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Dieses Thema hat 214 Antworten
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 Motorrad
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neuernick Offline




Beiträge: 2.153

02.01.2018 23:37
#31 RE: Meine Royal Enfield - Geschichte antworten

Zitat von Falcone im Beitrag #14
kannst du auf eine solche Trommel umstellen.




das waere eine Weise Trommel :) (ich konnte einfach nicht wiederstehen.

--
volki

https://www.youtube.com/watch?v=-UE7tXDKIus

Wisedrum Offline




Beiträge: 5.260

02.01.2018 23:47
#32 RE: Meine Royal Enfield - Geschichte antworten

Die Trommel hinten hat mir die Karre gänzlich schmackhaft gemacht. Kenne ich von der W und bin überzeugter Hintenbremser. Gerne dort auch Trommelbremse.

Als ich des vernieteten Kettenblatts gewahr wurde, kamen mir Zweifel ob des finanziellen Rattenschwanzes an Aufwendungen, die eines Tages für den Austausch fällig werden.
Oh shit, genau wie der Ritzelwechsel, doch mit diesen Bedenken lebe ich fortan und fahre dafür als Entschädigung eine Bullett.

Wisedrum

lucas Offline




Beiträge: 294

02.01.2018 23:57
#33 RE: Meine Royal Enfield - Geschichte antworten

Zitat von Falcone im Beitrag #8

Zitat
Angeblich ist die Originalkette eine Einfach(industrie)kette ohne O oder XRinge. Weiss Du genaueres?


Du musst doch nur auf die Kette drauf schauen. Siehst du zwischen den Laschen Gummiringe, ist es eine abgedichtete Kette, wenn nicht, ist es eine Industriekette. Wenn du willst, stell einfach ein Foto von der Kette hier ein, dann bekommst du sie identifiziert.



Ich glaube das kann man so nicht ganz stehen lassen..
Ob eine Kette abgedichtet ist oder nicht hat absolut nichts mit der Qualität zu tun und es erlaubt auch keine Rückschlüsse darauf ob es sich um eine Industriekette für Fördertechnik oder für ein Motorrad handelt.

Hochwertige, leichtlaufende Motocross Ketten haben auch keine O-Ringe.

Serpel Offline




Beiträge: 41.375

03.01.2018 00:15
#34 RE: Meine Royal Enfield - Geschichte antworten

Vermutlich ist es eine von denen.

Gruß
Serpel

"DA SIND WIR LETZTES MAL AUCH GESESSEN MIT BLICK AUF DAS MURMELTIER!"

martin58 Offline




Beiträge: 2.983

03.01.2018 10:13
#35 RE: Meine Royal Enfield - Geschichte antworten

.. mir war bis eben nicht bewusst, dass es tatsächlich motorradfahrer (>16 jahre lebensalter) gibt, die ohne anleitung nicht befähigt sind, eine dichtringkette von einer standardkette ohne dichtringe zu unterscheiden.
das soll jetzt absolut nicht als versteckte schmähung oder herabwürdigung verstanden werden, sondern ist tatsächlich echte verwunderung, die mir zeigt, wie unterschiedlich die perspektiven und das vorwissen in bezug auf unser hobby doch sind.

harley davidson hat noch bis in die 90er ihre basis-modelle der sportster serienmäßig mit einer standardkette ausgerüstet. selbige war in der regel nach ca. 3000 km reif für die tonne. wer sich also damals einen gefallen tun wollte als frischer sporty-owner, der hat schon beim neukauf eine o-ringkette montiert oder montieren lassen.

edit: vielen dank für den efi-bericht! ich hatte vor einigen jahren für 1 jahr eine pre-unit enny bj. ´93 im fuhrpark. nach anfänglicher zuwendung (wechsel von zügen, ansaugstutzen und etwas sorgfalt bei einstellung und wartung) war sie mir eine treue begleiterin mit ausnahme des stadtverkehrs. den mochte die kupplung nicht, nach der 3. ampel war es vorbei mit dem kuppeln bzw. finden des leerlaufs.

Wisedrum Offline




Beiträge: 5.260

03.01.2018 10:23
#36 RE: Meine Royal Enfield - Geschichte antworten

Habe ohne nachzuschauen dem Händler Glauben geschenkt, der ebendiese Vorgehensweise wie bei der Harley wegen der vermeindlichen Industriekette allerdings erst bei 3.000km vorschlug. Da der Fall nach Aufklärung nun anders gelagert ist, die originale O-Ringkette der Enfield hält bei anderen Bullettfahrern höchstens um die 10.000km nach meinen Recherchen, beobachte ich deren Entwicklung und entscheide dann. Ein verfrühtes Inmitleidenschaftziehen des Ritzels, Kettenblattes will ich bis zum Ableben der Kette vermeiden. Ebenso deren aufwendigen Austausch. Es bleibt weiterhin spannend.

Wisedrum

Falcone Offline




Beiträge: 98.663

03.01.2018 10:47
#37 RE: Meine Royal Enfield - Geschichte antworten

Wenn aufgrund glaubwürdiger Erfahrungen die originale Kette wirklich nur 10.000 Kilometer hält, wäre allerdings ein vorzeitiger Tausch gegen eine neue, hochwertige Kette angebracht. Der Wechsel von Ritzel und Kettenblatt/Trommel ist ja wohl doch nicht so "mal eben" gemacht.

Grüße
Falcone

Wisedrum Offline




Beiträge: 5.260

03.01.2018 11:01
#38 RE: Meine Royal Enfield - Geschichte antworten

Die Glaubwürdigkeit erstreckt sich auf Schilderungen von Enfield EFI Fahrern aus dem RE Forum. Dabei ist nicht in aller Ausführlichkeit aufgeführt, wie die Kette fahrtechnisch behandelt und gepflegt wurde.
Von normal ist auszugehen. Es kann leider auch zu Zahnausfall am Kettenblatt kommen, wenn die Kette im Verschleiß weiter voranschreitet. Auf der anderen Seite, traue keiner Erfahrung, die Du nicht selbst gemacht hast, machen wirst. Oder so ähnlich. Und sei sie noch so schmerzhaft. Dazu scheine ich bereit zu sein, hätte ich mir sonst 'ne Enfield gekauft?

Wisedrum

woolf Offline




Beiträge: 6.857

03.01.2018 11:13
#39 RE: Meine Royal Enfield - Geschichte antworten

Ehe Du Dir das anscheinend teure Kettenblatt zerschießt, gleich Eneuma drauf.

Grüße,
W-olfgang

Pure Vernunft darf niemals siegen!

Wisedrum Offline




Beiträge: 5.260

03.01.2018 11:25
#40 RE: Meine Royal Enfield - Geschichte antworten

Immer mit der Ruhe.

Welche Kette wie passt, ist gar nicht einfach rauszufinden. RK war im Gespräch, beste Zugfestigkeit. Schluck 130 Teuro gehen dafür flöten.

Im Netz fand ich bisher nur Kettensätze komplett für die GT. Sie hat hinten eine Scheibe auf der linken Seite, Kette liegt rechts.
Das vereinfacht die Angelegenheit.

Die Firma Eifeltec, die mit Ersatzteilen dealt, macht derzeit Winterpause auch in ihrem Onlinehandel, sonst hätte ich rein informativ wegen der Preise und Angebote dort bereits gestöbert, um zukünftige Ausgaben abwegen zu können.

Eilt alles nicht, erstmal heute die 1., die 500km Inspektion durchziehen. Noch habe ich für solche Späße Zeit.

Wisedrum

Falcone Offline




Beiträge: 98.663

03.01.2018 12:09
#41 RE: Meine Royal Enfield - Geschichte antworten

Du musst doch nur die Maße der Kette und deren Gliederzahl herausfinden. Das kann doch nicht schwer sein. Da jetzt schon eine O-Ring-Kette verbaut ist, passen auch alle Ketten mit gleichen Maßen der anderen Hersteller. 130 Euro ist für eine gute Kette allerdings ein ganz normaler Preis.
In der Regel haben alle Hersteller mindestens eine einfache, eine mittlere (bis ca. 100 PS) und eine gute Qualität im Programm. Die mittlere reicht für dich sicher aus, die einfache empfehle ich nicht.
Weiter oben wurde schon die Enuma empfohlen. Ich kann mir vorstellen, dass eine 520er oder 525er Enuma ZVX-3 bei dir passt. Die Länge (Gliederzahl - vermutlich 100 oder 102) musst du natürlich noch herausfinden. Zum Beispiel durch Abzählen per Hand. Wenn du dir dazu ein Enuma-Schraubschloss bestellst, ist die Kettenmontage sehr einfach.

Enuma wird nicht mehr durch Schüller vertrieben, sondern durch alpha-technik.

Grüße
Falcone

W-iedehopf Offline




Beiträge: 5.434

03.01.2018 12:42
#42 RE: Meine Royal Enfield - Geschichte antworten

Traue keiner indischen Kette!
Dem Christoph ist sie auf der Ennie bereits gerissen.

Mattes-do Offline




Beiträge: 5.654

03.01.2018 13:44
#43 RE: Meine Royal Enfield - Geschichte antworten

So was nennt man "Fredkapern", odr?

Gruß,
Mattes

Wisedrum Offline




Beiträge: 5.260

03.01.2018 13:54
#44 RE: Meine Royal Enfield - Geschichte antworten

Ja Mist, mea culpa, mea maxima culpa.

Falcone, könntest Du die Kettenbeiträge in einen neuen Thread mit der Überschrift Royal Enfield Kette auslagern oder ist das zu aufwendig? Finde die Infos sehr hilfreich, gut und wichtig. Nur nicht eben hier, wo es in erster Linie um Silence Bullett gehen sollte.

Wisedrum

ingokiel Offline




Beiträge: 8.229

03.01.2018 14:13
#45 RE: Meine Royal Enfield - Geschichte antworten

Grad in einem W Kawasakiforum sowas von wichtig!

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