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Dieses Thema hat 39 Antworten
und wurde 1.112 mal aufgerufen
 Reiseberichte / Motorradgeschichten
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Maggi Offline




Beiträge: 36.309

14.11.2017 18:32
#31 RE: Tres Hombres und Rallef - Spanugal und zurück antworten

Also am besten war immer Axel frisiert.

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3-Rad Offline



Beiträge: 30.129

14.11.2017 18:39
#32 RE: Tres Hombres und Rallef - Spanugal und zurück antworten

Ja. Er war der einzige, der einen Kamm dabei hatte.

Maggi Offline




Beiträge: 36.309

14.11.2017 18:41
#33 RE: Tres Hombres und Rallef - Spanugal und zurück antworten

Er war aber auch der Einzige, der einen brauchte.

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3-Rad Offline



Beiträge: 30.129

14.11.2017 18:59
#34 RE: Tres Hombres und Rallef - Spanugal und zurück antworten

Das kann man so nicht sagen...

Axel J Offline




Beiträge: 11.569

14.11.2017 19:11
#35 RE: Tres Hombres und Rallef - Spanugal und zurück antworten

Zitat von 3-Rad im Beitrag #32
Ja. Er war der einzige, der einen Kamm dabei hatte...


so, so, hatte ich? Auf Reisen habe ich nie einen Kamm dabei

Axel

3-Rad Offline



Beiträge: 30.129

14.11.2017 20:54
#36 RE: Tres Hombres und Rallef - Spanugal und zurück antworten

Ach nee, du hast ja immer die Finger in die Steckdose gesteckt.

Maggi Offline




Beiträge: 36.309

15.11.2017 00:52
#37 RE: Tres Hombres und Rallef - Spanugal und zurück antworten

6. Tag, 19.07.2017, 268 km

La Seu D'urgell - Argelès-Gazost



Nun standen die Pyrenäen auf dem Programm, von Ost nach West und zurück nach Frankreich.



Auf dem Weg zum Col Du Tourmalet lieferten wir uns ein kleines Scharmützel mit einem GS Fahrer mit Sozia.
Er hatte sichtlich Mühe uns zu überholen und mußte irgendwann aufgeben, weil er wohl von seiner Sozia ein paar in die Rippen bekommen hat.;-) Oben auf dem Tourmalet kam er freudestrahlend auf uns zu: "Nice bikes and good drivers" und schüttelte jedem von uns die Hand.:-)



Da mußten wir erstmal von den "Good Old Drivers" ein Gruppenfoto machen.:o)















An unserem Ziel kamen wir wieder in einem sehr netten Hotel mit einem guten Restaurant unter und machten das, was wir jeden Abend machten, sauf... ääh... dinieren und flüssige Erfrischungen zu uns nehmen.

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zecke Online



Beiträge: 34

15.11.2017 08:23
#38 RE: Tres Hombres und Rallef - Spanugal und zurück antworten

Schöner Bericht, geradezu unglaublich schön

Michael

micka Offline




Beiträge: 2.825

15.11.2017 18:04
#39 RE: Tres Hombres und Rallef - Spanugal und zurück antworten

Ein schöner Bericht. Da war aber auch das richtige Quartett unterwegs. Man sieht es euch an, dass es Spaß gemacht hat. Ich freue mich auf weitere Reisetage.

micka

www.youngtimer-motorradreisen.de

Maggi Offline




Beiträge: 36.309

16.11.2017 22:43
#40 RE: Tres Hombres und Rallef - Spanugal und zurück antworten

7. Tag, 20.07.2017, 394 km

Argelès-Gazost - Miranda de Ebro



Das Wetter sah nicht so prickelnd aus, war es am Abend vorher noch angenehm warm, war es nun kühl und feucht, es hatte nachts geregnet und die Wolken hingen tief in den Bergen. Da sollten wir jetzt rein.

Es wurde eine Nebelfahrt mit unter 30m Sichtweite, an einer Seite der Abgrund, den man nicht sehen konnte und teilweise standen auch noch Pferde in der Gegend rum, also machten wir langsam und schlichen mit ca. 30km/h durch die Berge, die ganze Szenerie hatte etwas sehr Surreales. Leider habe ich keine Fotos machen können, aber an eine Szene erinnere ich mich gerne zurück, als wir auf eine Passhöhe kamen und dort im Nebel drei Pferde standen, sehr malerisch.:-)

Wir näherten uns wieder Spanien und das Wetter wurde besser, an einer Tankstelle machten wir Rast und zogen unsere Regenklamotten aus, es war jetzt doch schon wieder ganz schön warm. Wir tranken einen Kaffee und dann ging es wieder weiter.









Wir machten einen Abstecher zur Geierschlucht, Geier waren aber gerade aus, die hatten wir ein paar Kilometer vorher über einer Fleischfabrik kreisen sehen.





O.K., einen Geier gab es doch.




Axel scharrte schon wieder mit den Hufen, also mußten wir die Suche nach den Geiern aufgeben und unsere Ws wieder Satteln, inzwischen war es ganz schön waaam und die Nasen hatten wir uns auch schon leicht angebruzzelt.

Als sich der Magen meldete sind wir erstmal ins Schwimmbad gefahren, da gab es verdammt leckere Sandwiches und typisch spanisch-heimeliges Ambiente, aber Hauptsache Schatten.





Miranda de Ebro ist nicht unbedingt die schönste Stadt und unser Hotel lag sehr verkehrsgünstig.:-)
Aber die Zimmer waren im siebten Stock und nachts hielt sich der Verkehr in Grenzen, das war auch gut so, unsere Klimaanlage war nämlich kaputt.

Unten im Hotel gab's ein Restaurant, die ein leckeres Menü anboten, Hauptgang waren Lammbeine und die waren ganz schön mächtig.:-)




Blick aus unserem Hotelfenster, hybsch, oder?


Weiter geht's dann nächste Woche.

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