Wer jetzt ein E-Auto kauft, verbrennt sein Geld. Auto-Experte Stefan Schneck warnt vor einem teuren Fehler. Und verrät die einzige Strategie, die Ihr Vermögen rettet. Mehr dazu siehe: https://www.t-online.de/mobilitaet/aktue...to-experte.html
Hat der Typ Recht oder ist das übertrieben? Freue mich auf eure Antworten...
Grüße PeWe
..."ich weis längst, daß ich nicht Motorrad fahren kann, dass muß ich niemanden mehr beweisen!"
Zitat von Falcone im Beitrag #7063Der Twingo gefällt mir nicht, der hat mir auch damals nicht gefallen. Und grün ist gar nicht meine Farbe. Der R5 gefällt mir gut. Für mich wäre es daher eher die Wahl zwischen dem größeren, praktischeren und etwas vernünftigeren R4 oder dem flotten R5. Und natürlich in Gelb. So wie meiner damals.
Ich habe mir vorgenommen, demnächst mal einen R5 Probe zu fahren.
Für mich ist auch der R5 der klare Designfavorit (im Vergleich zum Twingo). Und der R4 ähnelt ja (speziell von schräg hinten) viel mehr einem Mini Countryman als dem ursprünglichen Renault R4.
Der letzte Verbrenner-Twingo (produziert bis 2024) gefällt mir hingegen ausgesprochen gut.
Zitat von PeWe im Beitrag #7066Hat der Typ Recht oder ist das übertrieben? Freue mich auf eure Antworten...
Lieber Pewe, ich weiß ja, dass Du als alter Telekomiker eine Art Beißhemmung zu allem hast, was irgendwie mit Deinem alten Brötchengeber zu tun hat. Aber es sollte sich mittlerweile herum gesprochen haben, dass T-Online eine der größten Dreckschleudern und clickbaiting-Maschinen des Universums ist. Und T-Online und Experte geht schon mal garnicht zusammen.
Was der "Experte" da absondert ist ja nun wahrlich nix Neues und man sollte doch nicht glauben, dass die absehbare Restwertentwicklung von den Leasing-Kalkulationen nicht eingepreist ist. Sollte es aus Wettbewerbsgründen mal eine scheinbar attraktive Leasingrate geben, holen sich die Jungs das bei der Rückgabe-Untersuchung wieder rein.
Leasing führt übrigens zu noch mehr Müll. Weil man ja immer nur das Neueste haben will, fliegen die Rückläufer nach 3-4 Jahren auf den Schrott, Handysyndrom.
-- Blog Ich springe hoch, ich springe weit, warum auch nicht, ich hab' ja Zeit. Frei nach H.E.
Aber T-Online als Informationsquelle zu nutzen, das ist schon, na ja, hmmm, ähhh .... PeWe, da gibt es doch bestimmt so einen Button: "Bitte aus dem Verteiler löschen". Ist empfehlenswert.
Zitat von Falcone im Beitrag #7073Na, na, aber doch keine Autos
Ach nein?
Was passiert denn mit den alten E-Autos, die alle 3-4 Jahre durch ein Neues ersetzt werden? Kaufen will die ja keiner, wegen der vermeintlich alten Batterien. Mal abgesehen vom erhöhten Ressourcenverbrauch, weil ständig neue Autos produziert werden. Der Produktionsaufwand pro gefahrenem Kilometer liegt ebenfalls ungleich höher, als wenn der Wagen länger benutzt würde.
-- Blog Ich springe hoch, ich springe weit, warum auch nicht, ich hab' ja Zeit. Frei nach H.E.
Danke für eure wirklich tollen, hilfreichen Hinweise...
Aber Stefan Schneck, Deutschland-Vertriebsleiter von Autoscout24 (der sich sicherlich damit auskennt), rät Privatkunden derzeit vom Kauf eines neuen E-Auto ab...
Ich fahre ja ohnehin lieber mit meinen guten alten Z3
Ohne Grüße PeWe
..."ich weis längst, daß ich nicht Motorrad fahren kann, dass muß ich niemanden mehr beweisen!"
Mal eine grundsätzlich andere Frage, lohnt sich ein E-Auto überhaupt, wenn man keine Photovoltaik auf dem Dach hat und das Ding immer über Wallbox laden muss und im schlimmsten Fall gar keine Möglichkeit für eine eigene Wallbox hat?
-- Blog Ich springe hoch, ich springe weit, warum auch nicht, ich hab' ja Zeit. Frei nach H.E.
Als zweit oder dritt Wagen mit eigenem Stell/Ladeplatz diesen Kollektoren auf dem Dach vom Eigenheim und guten finanziellen Verhältnissen PRIMA SACHE !
ZitatMal eine grundsätzlich andere Frage, lohnt sich ein E-Auto überhaupt, wenn man keine Photovoltaik auf dem Dach hat und das Ding immer über Wallbox laden muss und im schlimmsten Fall gar keine Möglichkeit für eine eigene Wallbox hat?
Andersrum wird ein Schuh draus. Wenn man für eine-Auto eine Solaranlage samt notwendigem großen Speicher installieren muss, lohnt es sich nicht. Wenn aber man zu Hause Laden kann, lohnt es sich. Noch nicht bei allen Herstellern, aber schon bei einigen ist ein vergleichbares Modell in der Anschaffung billiger als ein Verbrenner - mit Förderung sowieso. Im Vergleich Stromkosten zu Kraftstoffkosten kann man grob sagen, dass ein E-Auto nur zwei Drittel kostet. Dazu die billigen Inspektionen und kaum Verschleiß.
Ohne eigene Wallbox wird es schon etwas schwieriger.
Und natürlich werden gebrauchte E-Autos gekauft. Oder glaubst du, die werden heimlich irgendwo versteckt. Noch ist allerdings bei einigen Modellen der Wertverlust recht hoch. Muss aber nicht sein. Als ich unseren BMW gebraucht kaufte, war noch die Reichweiten- und Batterieladeangst groß. Das Auto war recht günstig. Als ich es verkaufte, waren gerade die Gebrauchtwagenpreise durch Corona stark gestiegen und der Ruf des kleinen BMW hatte sich gefestigt. Mein Verlust nach 2,5 Jahren war dreistellig!! Gut, das ist eine Ausnahme, aber man kann im Prinzip wunderbar billig E-Auto fahren, wenn man sich nach einem zwei oder drei Jahre alten gebrauchten umsieht. Batteriecheck aber nicht vergessen. Kilometerleistung ist uninteressant - aber das hattest du ja schon mal bestens verlinkt, Maggi.
Zitat von Falcone im Beitrag #7078Und natürlich werden gebrauchte E-Autos gekauft. Oder glaubst du, die werden heimlich irgendwo versteckt.
Nee, die stehen ganz offen auf Halde rum, wenn das Leasing zum vorwiegenden "Erwerb" von E-Autos wird, dann passiert nämlich genau das, denn die Gebrauchten werden nicht in dem Maße nachgekauft, wie Leasingwagen nachproduziert werden. Das ist das Problem, ich rede nicht vom normalen Genrauchtmarkt.
-- Blog Ich springe hoch, ich springe weit, warum auch nicht, ich hab' ja Zeit. Frei nach H.E.
Schaunmermal - bis jetzt scheint das nicht wirklich ein Thema zu sein. Die meisten E-Autos wurden geleast. Und finden doch neue Besitzer.
Aber ich habe mit dem Kauf unseres E-Autos als Neuwagen sicher nicht sehr wirtschaftlich gehandelt. Irgendwie war bei mir immer eine Abneigung gegen Privat-Leasing, da fühlte ich mich über den Tisch gezogen. Aber in diesem Falle wäre es besser gewesen. Schon zu der Zeit, als ich das Auto kaufte, gab es ein Lesing-Angebot von MG, das klar auf Kundenfang aus war. Hätte ich es genommen, mit weniger als 200 Euro im Monat, wäre mir den Wertverlusst erspart geblieben, den ich derzeit in Kauf nehmen müsste, würde ich den Wagen verkaufen wollen (es gibt allerdings keinen vernünftigen Grund, ihn zu verkaufen). Um ein E-Auto auszuprobieren, würde ich daher auf jeden Fall wieder zu einem Gebrauchten raten.