Einmal mit vollem Gepäck auf die Autobahn und das Teil ist kaputt.
nicht unbedingt ! aber bei der W würde garantiert die Gabel unterhalb der Brücke abscheren wenn die auf ner Crossbahn hergenommen wird !! mal so im Umkehrschluss...
. . Gruß Hobby
der mit drei W-Treffen im europäischen Ausland....
ich glaub net, dass die mit ihren knapp 8 l 80 km fährt, net mit der Übersetzung ! Das reicht gerade für 2 - 2 1/2 Betriebsstunden, das sollten knapp 70 km sein !
Gedrosselt ist die Beta übrigens mit nem Gasschieber, ner Abgasrückführung und mit nem anderen Düsensatz.
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80 km mit knapp 8 Litern...??? Da wirst Du wohl ne Ecke weiter mit kommen.
So ne Kiste kann man auch mit 4 Liter Verbrauch fahren. Macht nur keinen Spaß .
Husaberg hatte ich 1989 eine der ersten 5 Stück, die nach Deutschland ausgeliefert wurden. Das war ein echt geiles Teil. Schwedenhammer halt. Husqvarna war nach Italien verschachert worden und die Schweden rückten mit Husaberg an. Die Kiste hat mir viel Spaß gemacht.
Und wenn es um Leistung geht, Hobby, dann sage ich nur CR500. Die hat mir in meiner Crosser-Zeit auf jeden Fall am meißten Schmerzen bereitet.
Was sind denn eigentlich so die Langzeiterfahrungen der Betas?
Im Trialbereich sind sie, was das Material angeht, ja qualitativ ganz weit vorne. Haben eine extrem gute Garantie-Abwicklung. Da bekommen Betas mit z.B. gerissenem oder gebrochenem Rahmen, auch nach 2 Jahren einen neuen Rahmen auf Garantie oder Kulanz.
die alten Husabergs waren ja auch noch richtige Husqvarnas, weil die Husqvarnas ja Cagivas geworden waren.
Und heute sind halt die Husabergs KTM-Prototypen, so ändern sich die Zeiten. Allerdings waren die alten Husabergs auch echte Krüppelkisten. N Kumpel hatte ma eine, die iss bei mir immer ausgegangen und nie angesprungen und bei dem lief die wie n Uhrwerk. Hatten halt n Eigenleben. Heute funktionieren sie halt wie n Uhrwerk, sind allerdings auch langweiliger geworden.
Die Betas gibts ja nun seit knapp 10 Jahren oder so im Endurobereich, Crosser gibt es, soweit ich informiert bin, garkeine. Qualitativ waren sie schon immer gut, auch die meinige macht einen sehr soliden Eindruck. Saubere Schweißnähte, stabil erscheinende Lösungen wie aus einem Stück gefräste Gabelbrücken, das sieht schon sehr gut aus. Der Motor ist eine Eigenentwicklung, wie bereits erwähnt, jedoch basierend auf den alten KTM-Motoren und wie auch erwähnt, mit ehemaliger KTM-Unterstützung. Das sollte auch solide sein. Die haben sogar die Getrenntschmierung der KTMs mit übernommen. Also konzeptionell nix neues.
Bei den gebrauchten Betas gibt es wenig, sehr wenig Feedback was negative Erfahrungen anbelangt, also scheint es sich mehr und weniger um kleinere, leicht verkraftbare, Wehwehchen zu handeln.
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Zitat von U-W im Beitrag #73Allerdings waren die alten Husabergs auch echte Krüppelkisten. N Kumpel hatte ma eine, die iss bei mir immer ausgegangen und nie angesprungen und bei dem lief die wie n Uhrwerk.
Das mit den Krüppelkisten ist totaler Quatsch. Wie Du selber schrubtest, war das nur bei Dir so, bei Deinem Kumpel nicht.
Und genauso war es auch. Meine und die, die ich sonst noch kannte, liefen wie ein Uhrwerk. Und egal, wann und wie, die sprang immer an.
Krüppelkiste war auch garnet so abwertend gemeint. Das waren halt damals noch Maschinen mit Ecken und Kanten. Die Huskys waren doch genauso. Das war alles noch ein wenig kerniger. Heute ist ja vieles sehr verwässert. Hier noch ne Ausgleichswelle und dort noch n Gummilager, da nen Schalter fürs Mapping, hier noch n Knopf für die Dämpfung. Sie laufen einfacher, es gibt auch nicht mehr so viele Verletzungen durch den Kickstarter ( ich hab noch 8 Stiche unterhalb der Kniebeuge von der Husky ), das ist alles schon einfacher zu handhaben, es geht auch mehr, glaube ich jedenfalls, aber es fehlt doch manches Mal ein wenig Charakter.
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