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Dieses Thema hat 37 Antworten
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 W650/W800 Technik Bereich
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w-paolo Offline




Beiträge: 22.728

30.01.2018 18:06
#16 RE: ...Kupplung.... antworten

Denn man DANKE für die Ratschläge.

Ich sehe schon, dass das diesmal eine etwas grössere Sache wird
mit der 170.000er Inspektion.

Paule.

PS.
...weil da ist auch noch das Lenkkopflager, der Gabelölwechsel etc. (nebst Ventilen u. Synchronisation) zu machen.

Es gibt nur einen Jahrhundert-Reifen !

Zyklop Offline




Beiträge: 1.918

30.01.2018 20:03
#17 RE: ...Kupplung.... antworten

Zitat von w-paolo im Beitrag #16
Denn man DANKE für die Ratschläge.

Ich sehe schon, dass das diesmal eine etwas grössere Sache wird
mit der 170.000er Inspektion.

Paule.

PS.
...weil da ist auch noch das Lenkkopflager, der Gabelölwechsel etc. (nebst Ventilen u. Synchronisation) zu machen.

Wie lange lohnt sich teure Wartung /-Reparaturen ?
Irgendwann kommt ja die Km -Zeit in der man einmal alles durchreparieren muss um die W zu halten. Bleibt da nicht die Frage nach der Wirtschaftlichkeit.

Soweit so gut
Zyklop

Falcone Offline




Beiträge: 99.664

30.01.2018 20:07
#18 RE: ...Kupplung.... antworten

Auf jeden Fall.
Aber bewertest du die W nach Wirtschaftlichkeit?
Bei der W kann man zum einen vieles selbst machen, zum anderen ist ihr Wert ja immer noch erstaunlich hoch. Gute Voraussetzungen, noch lange rentabel fahren zu können.

Grüße
Falcone

3-Rad Offline



Beiträge: 31.548

30.01.2018 20:09
#19 RE: ...Kupplung.... antworten

Das sind alles Dinge die man bei der W mit ein wenig Geschick oder Hilfe relativ preiswert selber machen kann.
Ich denke, das loht sich auf jeden Fall. Und das ist wirtschaftlich.
Erst wenn der Motor hinüber ist, muß man bei der Laufleistung darüber nachdenken, ob das noch lohnt.

Zyklop Offline




Beiträge: 1.918

30.01.2018 20:16
#20 RE: ...Kupplung.... antworten

Ich wollte den Paul nicht verunsichern

Ulf Offline




Beiträge: 12.864

30.01.2018 20:41
#21 RE: ...Kupplung.... antworten

Normale Wartung, die eben ab und zu fällig ist.

3-Rad Offline



Beiträge: 31.548

30.01.2018 20:43
#22 RE: ...Kupplung.... antworten

Mach dir mal keine Sorgen, Michael. Der Paul wollte vielleicht nur mit der Laufleistung ein wenig kokettieren.

solmsbachtaucher Offline




Beiträge: 1.037

30.01.2018 20:44
#23 RE: ...Kupplung.... antworten

....oder vom Norbert einen anderen Motor holen!

Ulf Offline




Beiträge: 12.864

30.01.2018 21:32
#24 RE: ...Kupplung.... antworten

Nee, Norbert hat recht.

3-Rad Offline



Beiträge: 31.548

30.01.2018 21:42
#25 RE: ...Kupplung.... antworten

Und Bei Pauls W würde ich auf jeden Fall auch im Falle eines Falles über einen gebrauchten Motor nachdenken.

Der sieht man die 170000 Km nämlich wirklich nicht an.

PepPatty Offline




Beiträge: 6.233

30.01.2018 21:53
#26 RE: ...Kupplung.... antworten

Gute Pflege ist halt alles

Grüße PepPatty

w-paolo Offline




Beiträge: 22.728

31.01.2018 01:03
#27 RE: ...Kupplung.... antworten

Zitat
...Gute Voraussetzungen, noch lange rentabel fahren zu können.

Genau diese Voraussetzungen hat es die ganze Zeit über gegeben!


Denn: bis heute fährt die Kiste einwandfrei, ohne jeglichen Ausfall !!!!!!!!!..........

Das heisst: diese kommende Revision (bzw. Wartung) dient einzig und allein dem Werterhalt.
Auch wenn ich mit dem Kauf einer 650er Enfield INTERCEPTOR liebäugele. ....................................

Aber: wenn sich herausstellen sollte, dass die ENFIELD nichts besser kann, als meine W-altraud,
dann geht's ewig weiter mit IHR !......

Paule.

PS.
Ich will hier garnicht kokettieren mit diesen 170.00 km, denn Knut (unser Norweger)
hat mittlerweile wahrscheinlich mehr als 250.000 km auf dem Tacho (was WINDI sicher bestätigen kann ).

Es gibt nur einen Jahrhundert-Reifen !

Rayman Offline




Beiträge: 468

31.03.2018 14:12
#28 RE: ...Kupplung.... antworten

Hallo zusammen,

ich hab da noch mal ne Frage an die Experten.

In der Datenbank gibt es ja den Kupplungsabschnitt, in dem die Maße der Kupplungsfedern für die W 650 angegenem sind.

Demnach beträgt das Normalmaß der Kupplungsfedern 34,2 mm in der Länge, das Mindestmaß ist 33,1 mm.

Nun die Frage: Wenn man neue Federn beschafft, welche Länge sollten die dann haben?

Die Maße der alten Federn liegen zwischen 33,1 und 33,3 mm, so dass die Kupplung nur noch einen sehr kleinen Spielraum beinm Einkuppeln hat.
Wenn neue Federn nun nur geringfügig (0,2 bis 0,3 mm) über diesem Maß liegen, wird sich dieser Effekt vermutlich sehr schnell wieder einstellen, oder?

Ich wünsche allen ein frohes Osterfest.

Grüße vom Rayman

Falcone Offline




Beiträge: 99.664

31.03.2018 14:25
#29 RE: ...Kupplung.... antworten

Die Federn haben nichts mit dem Spiel zu tun. Die haben gar kein Spiel, die stehen immer unter Druck. Deine Federn sind demnach gerade noch im brauchbaren Bereich. Auswechseln ist aber sinnvoll, wenn du sie jetzt schon rausgenommen hast.
Das Spiel stellst du über die Stellschrauben unten und oben am Zug ein, den Ausrückweg gibt der Kupplungsmechanismus vor.

Die neuen Federn haben als Originalersatzteil eine vorgegebene Länge und Federkraft, die kannst du nicht nach Länge kaufen.

Du kannst übrigens alternativ auch eine 1 mm starke Scheibe unter die Federn legen. Das ist zwar im Grunde eine Notlösung, erhöht aber den Federdruck wieder und funktioniert auch.

Grüße
Falcone

Rayman Offline




Beiträge: 468

31.03.2018 14:44
#30 RE: ...Kupplung.... antworten

Hallo Martin,

danke für die Antwort.

Zum Kupplungsspiel: Das hab ich dann wohl falsch ausgedückt. Ich weiß schon, dass die Federn kein Spiel haben und das Kupplungsspiel oben am Zug eingestellt wird.
Ich wollte damit ausdrücken, dass, bei korrekt eingestelltem Kupplungsspiel, der Bereich zwischen Kupplung kommen lassen bis Kupplung anfängt zu greifen, und Kupplung vollständig entspannt immer kleiner geworden ist, da die Federn immer kürzer werden und somit erst kurz vor dem vollständigen auskuppeln den Druck auf die Platten geben, damit eine Reibung zustande kommt.

Bei den neuen Federn kann ich mir die Länge nicht aussuchen, das ist auch klar. Aber welcher Wert ist denn für neue Federn akzeptabel? Es kann ja sein, dass die Federn, aus welchem Grund auch immer, dem Normmaß nicht entsprechen.
Neue Federn, die nur wenige 10tel mm über der Verschleißgrenze liegen, möchte ich eigentlich nicht einbauen.

Grüße vom Rayman

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