Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
W650.deW650 ForumW-Tour/Treff-Kalender
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 27 Antworten
und wurde 1.656 mal aufgerufen
 Motorrad
Seiten 1 | 2
Kaimann Offline



Beiträge: 4.882

17.12.2008 10:03
Frage an die W mit Seitenwagen Fahrer Antworten

Mittlerweile habe ich ein paar interessante Gespanne gefunden, möglicherweise auch ein W Gespann.

Bevor ich aber nun durch die Gegend fahre und besichtige, gebt mir doch bitte mal ein paar Infos:

Was haltet Ihr bei einem W Gespann für wichtig, worauf sollte besonderen Wert gelegt werden?

Und wie sind die Fahrleistungen (bei ev. geänderter Übersetzung), also die "Reisegeschwindigkeit", ohne den Motor zu quälen?


Sollte das hier wieder zum "Spaßthread " werden, bitte auch gerne per PN.


MfG

Kaimann

Falcone Offline




Beiträge: 112.715

17.12.2008 10:48
#2 RE: Frage an die W mit Seitenwagen Fahrer Antworten

Norbert wird dir natürlich weitaus mehr dazu sagen können als ich.
Grundsätzlich ist der Korrosionsschutz bei der W äußerst dürftig. Um die W optisch ansehnlich zu erhalten, wirst du einiges tun müssen. Oder einfach alles mit Fett und Kettenspray zukleistern und auf Optik nicht so achten.
Norbert hat gute Erfahrung mit seiner Schwinge gemacht. Meine allgemeinen Gespannerfahrungen lassen es auch sehr ratsam erscheinen, den Nachlauf zu verkürzen: Ergo Schwinge.
Norbert fährt mit dem 14er Ritzel vorne (14/39).
Mir wäre das zu lang übersetzt, da ich solo schon so fahre. 14/42 oder 14/41 würde ich zumindest mal ausprobieren, da du ja auch recht groß bist.
Wenn ich mit Norbert unterwegs war, haben wir immer so das übliche Landstraßentempo um 100km/h gefahren, das war wohl kein Problem. Aber das weiß er natürlich besser als ich.
Ich würde über eine eingespeichte Autofelge hinten nachdenken, um haltbarere Reifen und vor allem Winterreifen fahren zu können. Norbert bevorzugt das Orginalrad.

grüße
falcone

3-Rad Offline



Beiträge: 34.538

17.12.2008 11:52
#3 RE: Frage an die W mit Seitenwagen Fahrer Antworten
Die Frage ist einfach, wieviel Km wirst du damit fahren?

Um ab und an mal eine kleine Tour zu machen kommst du sicher gut ohne Schwinge, Autoreifen, oder andere Übersetzung zurecht.
Willst du auch mal größere Touren von mehreren hundert Kilometern am Tag über Land machen Ist die Schwinge fast eine Erleuchtung.
Das originale 15 Ritzel reicht mir für die Landstraße eigentlich aus.Mit dem 14 geht es eigentlich.
Durch den lang übersetzten 5 Gang passt dieses aber auf der Autobahn nicht wirklich.
Ich werde beim nächsten Wechsel aber wie schon von Falcone angedeutet, das hintere Kettenblatt verändern und vorne wieder ein 15 er verwenden.
Auf der Autobahn bewege ich mich mit echen 100-120 Km/h. Da fahre ich aber nur, wenn ich zeitlich nicht anders zurecht komme. 50 PS Gespanne sind nicht wirklich gut für die Autobahn.
Die ist auf der Landstraße in ihrem Element.



Autoreifen mag ich aus rein optischen Gründen nicht. Und der Avon MK 2 wird auch 10000Km halten.

Ich habe nach und nach verbessert. Das schien mir der beste Weg.

Ich konserviere mit einem Korrosionsschutzspray. Damit habe ich bis jetzt die besten Erfahrungen gemacht.

Wenn du ein Problem mit Schmutz und Rost an Motorrädern hast, solltest du aber besser die Finger von einem Wintergespann lassen.

Im Frühjahr ist natürlich auch immer das große säubern angesagt.


Ich behaupte mal, wer einmal durch eine tolle Winterlandschaft gefahren ist, der kommt nicht mehr davon los.

Gruß Norbert

-------------------------------------------------
Man kann sich über alles aufregen, aber man ist nicht dazu verpflichtet.

Kaimann Offline



Beiträge: 4.882

17.12.2008 12:06
#4 RE: Frage an die W mit Seitenwagen Fahrer Antworten

Zitat von 3-Rad

Ich behaupte mal, wer einmal durch eine tolle Winterlandschaft gefahren ist, der kommt nicht mehr davon los.
Gruß Norbert


So ist es wohl. Früher, in nur Gespannzeiten, war die direkte Lenkung im Schnee das Größte. Oder die Fahrten zum "Büffeltreffen" im dezemberlichen Westerwald...

Danke für die Infos.

MfG

Kaimann

3-Rad Offline



Beiträge: 34.538

17.12.2008 12:08
#5 RE: Frage an die W mit Seitenwagen Fahrer Antworten

In Antwort auf:
So ist es wohl. Früher, in nur Gespannzeiten, war die direkte Lenkung im Schnee das Größte. Oder die Fahrten zum "Büffeltreffen" im dezemberlichen Westerwald...


Dann brauch ich dir da nix zu erzählen.

-------------------------------------------------
Man kann sich über alles aufregen, aber man ist nicht dazu verpflichtet.

The oW Offline



Beiträge: 2.320

17.12.2008 14:20
#6 RE: Frage an die W mit Seitenwagen Fahrer Antworten

@ Kaiman

Erzähl uns doch mal was über die Gespanneigenschaften von Straßen- und Renngespannen. Sind die überhaupt vergleichbar?




.

3-Rad Offline



Beiträge: 34.538

17.12.2008 14:52
#7 RE: Frage an die W mit Seitenwagen Fahrer Antworten

´Das einzig gemeinsame dürften drei Räder sein.

-------------------------------------------------
Man kann sich über alles aufregen, aber man ist nicht dazu verpflichtet.

Kaimann Offline



Beiträge: 4.882

17.12.2008 17:15
#8 RE: Frage an die W mit Seitenwagen Fahrer Antworten

Zitat von The oW
@ Kaiman
Erzähl uns doch mal was über die Gespanneigenschaften von Straßen- und Renngespannen. Sind die überhaupt vergleichbar?


Sie sind artverwandt.

Betrachtet man die Entwicklung, so waren die Renngespanne bis etwa Anfang der 60er seriennah, oft einfach etwas abgespeckt und natürlich stärker. Man saß oben auf dem Rahmen (Sitzergespanne), verkleinerte bestenfalls die Räder. Oft waren die Beiwagen sogar noch abnehmbar.

In den 60ern ging die Tendenz dann zu reinen Rennkonstruktionen, der "Kneeler" wurde erdacht. Zunächst noch mit Rohrrahmen, aber fest verschweißtem Seitenwagen und kleinen Rädern bis zum 10 Zoll Format. Der Clou aber war, daß die Beine des Fahrers nun weit hinter dessen Oberkörper ragten, der Fahrer also nach vorne "übergekippt" knienend fuhr. Dadurch wurde das Ganze sehr flach und strömungsgünstig, allerdings zu Lasten der Bewegungsfreiheit. Der Fahrer kann nicht mehr so "turnen".

Bereits hier trennt sich die Renngespannszene von den Straßengespannen.

Nun werden die Reifen breiter, und zu Beginn der 70er hocken die Beifahrer nur noch hinten im Seitenwagen auf einer Plattform. Das Seitenwagenrad wandert etwas nach vorn, vorne im Boot thront nun der Wasserkühler (die RS Boxer sterben aus). Der Beifahrer kann n un nicht mehr diagonal durch das Boot toben, sondern bleibt stets hinten. Nachteil: Der Fahrer sieht in nicht mehr, Du merkst erst spät, wenn er herausgefallen ist.

Es ist die große Zeit der Zweitakter mit schmalen Drehzahlband und Bärenkräften. Längst kann man die ultraflachen Gespanne (6 cm Bodenfreiheit sind vorgeschrieben) links und rechts driftend um die Kurven fahren, beherzten Gasdreh vorausgesetzt.

Wo das Straßengesdpann wimmernd um die Ecke treibt, driftet das Renngespann fast ferderungslos bretthart brutal um die Kurven. Wehe, ein Rad greift überraschend. Der Grat ist sehr schmal: Steigt der Seitenwagen bei den breiten Slicks, dann kommt er kurz und hart hoch. Reagiere blitzartig oder friß Kies.
Der Schwerpunkt ist extrem tief, ein Gespann ist gerade kniehoch, das Personal liegt in den Dingern. Schon jetzt kann man Rennfahrzeuge und Straßengespanne kaum noch vergleichen.

Ende der 70er teilt sich, nach bilandschen Sonderwegen, die Szene: Die bisherigen Kurzgespanne gehen in die Formel 2 über, sind also Heckaussteiger mit Breitreifen in der konventionellen Kneelerbauweise, bis vor etwa 2 Jahren ausschließlich mit Stahlrahmen und 600 cm³ vierzylindern. Ein getunter Motor liegt da schon mal über 140 PS, Mindestgewicht 175 Kilo. Reicht für über 240 km/h. Alle Fahrwerksteile sind heute per Uniballgelenken einzustellen.
Die F2 ist brutal kraftraubend und knochenhart. Das Zentrum der Szene sitzt in England, die Isle of Man darf nur mit F2 gefahren werden. Diese Fahrzeuge sind mit dem W Gespann nur noch sehr entfernt verwandt (übrigens fast nur Linksläufer mit Bremse links und Schaltung rechts).

Die Krone ist die F1 Klasse, die Langgespanne seit den frühen 80ern (LCR). Hier gibt es keinen "Rahmen" mehr, sondern tragendes Element ist eine Kohlefaser /Aluprofilkonstruktion, verkelbt und vernietet. Alles andere wird hieran befestigt. Achsschenkellenkung vorn, dahinter der Fahrer, hinter (!!) dem Fahrer der Motor, der Auspuff unter dem Hintern durch nach vorne zwischen den Beinen....
Das Hinterrad erst hinter dem Motor. Dadurch wird das Ding irre lang (alle anderen Konstruktionen hatten die Motoren vorn bzw unter dem Fahrer). Der Beifahrer hockt ganz hinten, der Fahrer bekommt ihn nicht mehr zu sehen oder zu fühlen.

1000er Motoren mit bis zu 230 / 240 PS bis 2008 (im nächsten Jahr nur noch Serienmotoren).

Bei diesen Fahrzeugen handelt es sich strengenommen nicht mehr um Gespanne im Sinne von Motorrädern mit Seitenwagen. Eine Beschreibung als dreirädriger Formelwagen käme dem Zustand näher.
Diese Dinger sind abartig schnell und auf engen Kursen kaum noch zu gebrauchen, weil zu lang und zu stark.
Der Fahrer muß hier vor allem darauf achten, die Kraft kontrolliert einzusetzen. Das Hinterrad dreht in jedem Gang und dann schlägt die Fuhre quer. So hängt sich z.B. bei Regen der Beifahrer nicht mehr aus dem Seitenwagen. Nein, er wirft sich unbeirrt über das Hinterrad, da der Grip viel wichtiger ist, als das bißchen Geschlinger wegen des fehlenden Gewichtes.
Wilde Drifts, steigende Seitenwagen, all das ist hier selten , da einfach zu viel Leistung absolut präzise eingesetzt sein will (die Rabauken tummeln sich in der F 2).

Dafür sind die F1 vom Druck und vom Speed nicht zu toppen.

Selber haben wir drei Jahre lang einen frühen Kneeler eingesetzt und im letzten Jahr ein altes F2 aufgebaut und getestet. Den geplanten Kauf des F 1 haben wir verschoben, da wir erstmal eine F2 Saison fahren wollen (natürlich nicht, ohne den Oldie nebenbei einzusetzen).
Klappt es mit dem F 2, ist die Bahn frei. Es wird eine Frage der Kondition werden, den auch mein hochbelasteter Beifahrer ist mittlerweile näher an 50 als an 40. Und nach jedem Lauf pumpen wir wie die Maikäfer....

Werde im kommenden Jahr wieder Infos geben, wo wir fahren. Besucher sind immer willkommen.

Und wer sich nach Ostbrandenburg veriirt, darf sich auch gerne mal für ein Ründchen auf dem Firmengelände anmelden.

MfG

Kaimann

The oW Offline



Beiträge: 2.320

17.12.2008 17:42
#9 RE: Frage an die W mit Seitenwagen Fahrer Antworten

Das ist aber mal ein

interessanter und aufschlußreicher Einblick in die Sache. Ich hätte Dich dieses Jahr gerne in Hockenheim besucht, leider mußte ich aber meine Beste nach Tirol zum Wilden Kaiser begleiten. Vielleicht klappts ja 2009 mit uns. Es geht doch nix über Selbsterlebtes.




.

ziro Offline



Beiträge: 6.705

17.12.2008 18:55
#10 RE: Frage an die W mit Seitenwagen Fahrer Antworten

Säg mühl Kaimann, erzähl bitte noch mal mehr im Detail zu der Sitzposition. Du schreibst man kauert da auf den Knien rum. Wie funktioniert das denn mit dem Schalthebel und Fußbremse? Geht das genauso wie beim normalen Mopped? Ich stelle mir das im Knien viel anstrengender vor.
Bei meinem Wehrmachtsgespann sitze ich da wohl doch gemütlicher.

Gruß, ziro

Kaimann Offline



Beiträge: 4.882

18.12.2008 06:49
#11 RE: Frage an die W mit Seitenwagen Fahrer Antworten
Sitzposition Kneeler:

Zwischen Motor und Hinterrad befindet sich eine Mulde. Diese wird in der Länge dem Fahrer angepaßt, Gfk. In dieser Mulde paßt der Hintern "saugend", kann sich also hinten abstützen. Aufliegen des Hinterns ist gut, aber nicht zwingend notwendig, weil man sich in den Kurven sowieso ständig lang macht und links und rechts rüberbeugt, dabei manchmal eben auch ausfedert / den Hintern hebt.

Der Oberkörper hängt recht frei , abgestützt über die Arme, manchmal und vor allem bei den modernen Gespannen auch über eine Platte vor der Brust (der eine schwört drauf, den anderen stört´s. Die Platte dient allein zur Aufnahme der Bremskräfte und entlastet die Oberarme beim Bremsen).


An der Sitzmulde unten befinden sich die Knieschalen, beim einen weiter hinten , bei uns wegen meiner Körpergröße weiter vorne.
In diesen kniet man, sie fixieren den Fahrer auf dem Gespann. In Kurven geben sie Seitenhalt, wenn man sich lang macht und rüberbeugt, beim Bremsen nehmen sie die Bremskräfte auf. Meine Schalen habe ich damals auf Körpermaß gebaut, also ohne nachträgliche Polster usw. Polyester, Lack, fertig.
Die Knieschalen sollten möglichst tief liegen (Schwerpunkt). Man sitz darin mit sehr stark gewinkelten Beinen. Die Schalen unterstützen den Unterschenkel auf 2/3 bis 3/4 Länge. Kniet man darin kann man nur noch mit dem Fuß wackeln.
Danach wird dann die Pedalerie gefertigt, es ist später nicht möglich, Unterschenkel oder Fuß anzuheben. Nur treten oder anziehen geht.
Man fertigt Pedale dazu so, daß die Fußspitze in einer Gabel liegt (Schaltung). Auch kann man beide Pedale L förmig gestalten, um ein Durchfedern des Fußes auf die Fahrbahn zu verhindern, wenn einem z.B. der Beifahrer ins Kreuz hüpft.
Meine Fußspitzen liegen im Rennen maximal 2 cm über dem Asphalt, Stiefspitzen gibt es schon lange nicht mehr. Zu wenig Luft im Hinterrad meldet schrammender Asphalt dem Stiefel, Curbs kann man mit den Füßen mitzählen .

Die Sitzposition ist das A und O und frißt die meiste Zeit: Tief, Verteilung der Körperlast auf Hintern und Knie, stark gespreizte Kniehaltung, exakte Beinführung in krampffreier Haltung mit ausreichend Fußkraft und Bodenfreiheit, all das muß passen. Ach ja, und der Abstand vom Auspuff: Nach einen Halterungsbruch habe ich mal eine paar Runden auf dem Auspuff gekniet. Temperatur der Komibi im Fahrerlager am Knie gemessen 85 Grad, Schale etwas mehr...


Je moderner die Gespanne werden, desto fixierter sitzt der Fahrer (vergl F 2 Bilder).

Versuche jetzt mal, ein paar Bilder dazu anzuhängen:

3 mal der alte Kneeler in Fahrt, dann das F2 vor dem ersten Roll out und während der ersten Runden:
Angefügte Bilder:
Aufgrund eingeschränkter Benutzerrechte werden nur die Namen der Dateianhänge angezeigt Jetzt anmelden!
 20070414_IMG_0635_small.jpg  Gespann Schleiz Seng 2.JPG  Oschersleben 07 8.jpg 
Kaimann Offline



Beiträge: 4.882

18.12.2008 06:52
#12 RE: Frage an die W mit Seitenwagen Fahrer Antworten

Hier die F 2 Bilder und ein Größenvergleich zu einem konventionellen Straßengespann :


MfG

Kaimann

Angefügte Bilder:
Aufgrund eingeschränkter Benutzerrechte werden nur die Namen der Dateianhänge angezeigt Jetzt anmelden!
 IMG_9595.JPG  IMG_9651.JPG  Suzukigespann 021.jpg 
Bego Offline




Beiträge: 722

18.12.2008 12:27
#13 RE: Frage an die W mit Seitenwagen Fahrer Antworten

Hihi....

In Antwort auf:
Ende der 70er teilt sich, nach bilandschen Sonderwegen, die Szene:

Wer hats erfunden?
Rolf Biland war ein sehr be-/ge- und bei Traditionalisten ver-achteter Mann. Wir haben ihn sehr bewundert weil er immer wieder was neues gebracht hat und die Welt immer wieder in ihren Festen erschüttert hat.

Loud pipes saves lives

Kaimann Offline



Beiträge: 4.882

18.12.2008 12:43
#14 RE: Frage an die W mit Seitenwagen Fahrer Antworten

Die Biland Gespanne sind heute noch sehr gesucht.

Hier mal ein link zu einer Inboardaufnahme aus unserem Gespann 2007 in Hockenheim:

http://de.youtube.com/watch?v=Z6RiNZbdHBk

Mehr bei YouTube unter Suchworten Onboard historic (oder classic) sidecar oder unter Kaimannn (mit 3 n).


MfG

Kaimann

Bego Offline




Beiträge: 722

18.12.2008 13:20
#15 RE: Frage an die W mit Seitenwagen Fahrer Antworten

Ach - das warst Du!! Bin schon mal auf Dein Video gestossen...

Loud pipes saves lives

Seiten 1 | 2
 Sprung  
Der-Amazon-LinkW650 ForumAsbest
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz